Ammoniakhavnen

Der Tauchgang am alten Bollwerk voller leben. Hier wird es sehr schnell tief. Abwechslungsreiches leben mit einem großen Anteil von Plattfisch wie Flunder und Schollen. Erleben Sie Braunalgen, Zucker- und Palmentang.

Fakten

Wegbeschreibung:
Von der E 20 wählen Sie die Abfahrt 59.Biegen Sie links ab auf Snoghøj Landevej und nach ungefähr 500 Meter biegen Sie links auf Vesterballevej. Danach nach links auf Kystvejen und 100 Meter weiter rechts entlang Nyhavevej. Am ende von Nyhavevej ist der Ammoniakhafen.

Geokoordinaten:
Longtitude: 9.7421616335
Latitude: 55.523856140

Google Earth Koordinaten
Latitude: 55°31'26.03"N
Longtitude: 9°44'32.28"Ø

Ins und aus dem Wasser: Sie können ins Wasser auf beiden Seiten des Hafens gehen.
Highlights: Die Tour entlang des Bollwerk
Füllen von Flaschen: Es gibt die Möglichkeit des füllen bei Hindsgavl Camping in Middelfart (Ganzjährig geöffnet) in Ihren Öffnungszeiten: Hindsgavl Camping. Alternative fragen Sie im örtlichen Tauchclub in Middelfart: Tlf. 3311 1323
Beste Jahreszeit: Das ganze Jahr
Gefährliche gebiete: Vermeiden Sie es weiter raus im Belt zu kommen, und sorgen Sie für deutliche Markierung mit der „A“ Flagge. Während des ganzen Jahres wird entlang der Küste geschippert.
Tiefe: 0-30 Meter
Strömung: Kann sehr stark sein.
Schwierigkeitsgrad (1-5): 2-4
Genehmigung: Keine
Annehmlichkeiten: Parkplatz
Foto Möglichkeiten: Gute Chancen für Makro

Der Ammoniak Hafen

Der Ammoniak Hafen ist leicht zu finden. Die zwei runden Tanks die früher mit Ammoniak gefühlt waren, kann man gut von der Lillebælts Brücke sehen. Es war der Ort wo viele Jahre Schiffe Ammoniak entladen haben daher auch der Name. Der Hafen ist nun geschlossen und die Schiffe legen nicht mehr an. Der Hafen ist heute ein oft besuchter Ort für Angler und Taucher.

Am ende von Nyhavevej kann man auf dem wende und Parkplatz parken.

Rechts vom Parkplatz hört der Zaun auf, und es ist hier wo man zum Wasser hingehen kann.

Wenn Sie unter am Wasser sind gibt es eine Brücke die zu alten Verankerung Stelle führt – hier taucht man ein. Es wird sehr schnell tief. Ist Nordgehenden Strom, findet man oft ruhigeres Wasser in der tiefe. Ist der Strom dagegen Südgehende, wird man oft einen leistungsschwachen tauch haben.

Hält man den Kurs auf 100o wenn man in den Lillebælt raus schwimmt, kommen Sie schnell auf 25 Meter tiefe. Der Boden ist sehr unterschiedlich. Ganz nah an der Küste schwimmt man über Seegras, das bald von einem Hang mit einem Gemisch aus Braunalgen und Muschelbänke ersetzt wird.

Man kann auch ganz nah ans alte Bollwerk schwimmen. Hier beträgt die tiefe ca. 12 Meter. Auf den Boden unter dem alten Bollwerk liegt ein langes Stahlgitter das schön bewachsen ist. Dieses sollte verhindern dass die Schraube der Schiffe das Grundmaterial unter dem Kai entfernte.

Tauchen Sie ans Bollwerk vorbei nach Norden, an Zuckertang, kleine Hänge und sandigen Boden in 8 Meter tiefe und tiefer vorbei. Große Plattfische, Flunder und Schollen sieht man oft, sich im sandigen Boden verstecken. Am Bollwerk vorbei, können Sie Ihren Tauchgang gut beenden, da Sie ganz nah am Land sind.

Wenn kein Strom ist kann man einen Tauch auf den Kurs 120o folgen bis man eine tiefe von ca. 18 Meter erreicht hat. Danach schwimmt man in einem großen Bogen auf Kurs 220o auf die neue Belt Bücke zu. Unterwegs auf ihrem Tauchgang treffen Sie auf große Braunalgen, Palmentang und Zuckertang in großer Größe, die hervorragen gedeihen in dem nähstoffreichen Strom. Auf ca. 16 Meter tiefe treffen Sie eine Wand die bis zu 12 Meter hoch geht. Folgen Sie die Wand bis ans Land. Wenn das Kompass 340o grad zeigt folgt man diesen Kurs bis man an Land ist.