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Lyngsbo Strand (nr. 3)

Spannende Hänge mit Höhlen. Die Möglichkeit, den Froschdorsch und den Stachelrücken zu sehen. Seegras Teppich mit kleinen Fischen. Gute Idee mit einer Taucherlampe, um die schönen roten Algenarten zusammen mit den Bohrschwämmen zu erleben.

Fakten

Wegbeschreibung:
Von der E20 auf die Abfahrt 59.Drehen Sie nach links auf die Snoghøj Landevej und nach etwa 500 Meter drehen Sie nach links auf Vesterballevej. Danach links auf Kystvejen und 100 Meter weiter vorne nach rechts auf Nyhavevej. Am Ammoniakhafen vorbei. Hier kommt man an einen Kiesweg mit einem P-platz auf der linken Seite.

Geokoordinaten:
Longtitude: 9.7399859367
Latitude: 55.519301841

Google Earth Koordinaten:
Latitude: 55°31'30.38"
Longtitude: 9°44'28.03"Ø

In und aus dem Wasser: Man geht unter der Brücke ins Wasser oder am Brückenpfeiler vom Boot aus.
Highlights: Die Hänge mit den vielen Höhlen und die vielen Nacktschnecken im Winter. Gute Möglichkeiten fürs Schnorcheln.
Füllen von Flaschen: CO2 bei Hindsgavl Camping in Middelfart (ganzjährig geöffnet) in ihren Öffnungszeiten: Hindsgavl Camping. Alternative beim hiesigen Tauchverein in Middelfart “Marsvinet“: tel: +45 33 11 13 23
Beste Jahreszeit: Ganzjährig
Gefährliche Gebiete: Nicht zu weit in den Belt raus. Dran denken, deutliche Markierung mit der A-Flagge. Bootverkehr das ganze Jahr durch.
Tiefe: 6-25 Meter
Strömung: Draußen kann sie sehr stark sein, aber selten drinnen am Ufer.
Schwierigkeitsgrad(1-5): 2-3
Genehmigung: Keine
Annehmlichkeiten: P-platz
Foto Möglichkeiten: Makro

Lyngsbo Strand

Eine paar Metern neben dem Ammoniakhafen, etwas östlich davon ist Lyngsbo Strand. Es ist eigentlich die Fortsetzung des Taucherspots Ammoniakhavnen, aber ganz anders.

Der Tauchgang beginnt, nachdem man ein stück über den sandigen Boden gegangen ist. Von hier an schrägt der Boden bis runter zu 6-8 Metern. Hier schwimmt man überwiegend über Sandboden mit kleineren Steinen und Butterfische. Dies ist ein guter Ort, die Nacktschnecke zu sehen, vor allem in der kalten Zeit.

Wenn man über diesem stück hinüber gekommen ist, kommen mehrere Hänge, die sich hier und dort ein Teil in der Hohe unterscheidet. Diese Hänge können Sie auf 6 bis 15 Meter tiefe sehen. Sie sind jedoch nicht mehr als ein paar Meter hoch. Folgt man den Hang nach Osten, stößt man auf mehrere Höhlen im Hang. Diese verschwinden häufig wenn die Höhlen der rauen Strömung ausgesetzt sind. Sie können das Glück haben, größere Höhlen zu finden, wo der seltene schwarze und samtige Dorschfisch - der Froschdorsch sich versteckt.

Rund um auf den Sandboden liegen oft ein Teil Flunder vergraben, warten auf Beute die vorbei kommt. Sie mögen den etwas weicheren Sandboden, den sie hier gefunden haben. Auch der Einsiedlerkrebs sieht man oft hier im Sommerhalbjahr, rum wandern auf dem Boden mit seinem Haus auf dem Rucken.

Wenn Sie weiter raus schwimmen auf ungefähr 20 Metern tiefe, ist es eine gute Idee eine Taucherlampe mit zubringen, denn hier verschwindet das Licht und die Farben verwischen ohne Licht. Auf dieser tiefe kann man auf den Steinen die schönen roten Algenarten zusammen mit den Bohrschwämmen sehen – Ein schöner Anblick.

Es kann nicht empfohlen werden, weiter raus zu schwimmen. Erstens gibt es nicht viel auf dem Boden unterhalb der 20 Meter zu sehen, und wenn man dazu gezwungen wird einen freien Aufstieg vorzunehmen, könnte es zu einer gefährlichen Situation führen. Darüber hinaus kann draußen eine sehr starke Strömungen sein.