©  Foto:

Rønninge Mose

Rønninge Mose ist ein ca. 11 ha großes Sumpfgebiet südlich von Langeskov.

Das Moor ist Teil eines großen Moor-/Seegebiets wie z a. umfasst auch Maries Minde Mose, Nonnebo Mose, Lavindsgaarde Mose sowie Røjerup Mose, das bis zur Kreuzung der Autobahn im Jahr 1980 Teil von Rønninge Mose war.

Die Geschichte des Moss-Gebiets

Dieses gesamte große Marschland entstand während der letzten Eiszeit als sogenannte Toteislandschaft. Als sich das Eis zurückzog, hinterließen die großen Eisbrocken Löcher in der Landschaft und so entstanden Sümpfe und Seen.

Historische Funde im Moor

Durch verschiedene Untersuchungen wurden in der Gegend viele Funde aus der Steinzeit gefunden, wie etwa Siedlungsspuren und eine Reihe von Äxten, sowohl Steinäxte als auch Hirschgeweihäxte.

Aus Neugier wurde 1942 ein 2,6 m langes Rumpfboot gefunden, das auf 3950 – 1701 v. Chr. datiert wurde. Da sich das Boot in einem sehr schlechten Zustand befand, wurde es nie übernommen. Es liegt also immer noch in den Tiefen des Moores.

Im Laufe vieler Zeiten, von der Bronzezeit bis zum 1. und 2. Weltkrieg, wurde im Moor Torf abgebaut.

Alten Quellen zufolge wurde das Gebiet schon immer zum Fischfang genutzt. Barsch, Aal, Zander und andere Fische sind auf dem Esstisch angekommen.

Tipps für einen Ausflug ins Moor

Machen Sie einen Ausflug von Bytoften (oder über Rønninge und Mosevejen) hinaus durch das Moor und lassen Sie sich von der herrlichen Natur verzaubern. Ohne große Fantasie kann man sich leicht an die Steinzeitmenschen erinnern, die hier vor ca. 1500 Jahren lebten. Vor 6000 Jahren.

Leider ist das Moor selbst für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Wenn es viel geregnet hat, ist es fast unmöglich, dem Weg zu folgen. Denken Sie für alle Fälle an die wasserdichten Stiefel!

Foto und Text: Naturführer Tonny Jack Nielsen.

Share your moments with us: